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20. Sep 2013, Wirtschaft | Koelnmesse

Pole Position für die Koelnmesse

Mit Weltleitmessen für rund 25 Branchen bietet die Koelnmesse Messeplatz ihren Kunden eine Plattform in allen relevanten Märkten. Rund 80 Veranstaltungen werden im In- und Ausland durchgeführt. Eine ideale Möglichkeit für die Schweizer Wirtschaft den Export weiter anzukurbeln.

Der Globalplayer im Messebereich

2,5 Millionen Besucher aus etwa 200 Staaten und rund 44.000 Aussteller aus über 120 Ländern nehmen regelmässig an den Fachmessen und Fachausstellungen im In- und Ausland teil. Das Kölner Messegelände ist mit 284.000 m2 Ausstellungsfläche das fünftgrösste der Welt. Für die Branchenführer, aber auch für mittelständische Unternehmen, die einen bedeutenden Teil des Kölner Angebotes stellen, sind die Veranstaltungen der Koelnmesse der kürzeste Weg in den Weltmarkt und eine wichtige Möglichkeit, an der Globalisierung der Märkte und der Internationalisierung des Geschäftes Teil zu haben. Die Internationalität der Messen ist eine der höchsten der Welt: Im Durchschnitt kommen über 60 Prozent der Aussteller und mehr als ein Drittel der Besucher aus dem Ausland. Damit trifft man in Köln nicht nur auf potenzielle Geschäftspartner aus Deutschland, sondern aus ganz West- und Ost-Europa, aus Asien, Amerika, Afrika und Australien.

Schweizer Unternehmen setzen auf die Koelnmesse

Die Chancen der Veranstaltungen der Koelnmesse nutzen auch zahlreiche Schweizer Unternehmer, um ihr Geschäft im Ausland auszubauen. Regelmässig nehmen etwa 500 Aussteller und knapp 14.000 Besucher aus der Schweiz an den Messen teil. 

Für die starke schweizerische Lebensmittelwirtschaft ist besonders das grosse Portfolio der Ernährungsmessen von Interesse. Denn die Koelnmesse bildet mit ihren Veranstaltungen die gesamte Wertschöpfungskette der Ernährungsbranche ab. Auf Zulieferermessen wie der Anuga FoodTec und der Pro-Sweets präsentieren die Aussteller die neuesten Technologien für Herstellung, Verpackung, Verarbeitung und Distribution von Lebensmitteln, Getränken und Süsswaren. Die im zweijährigen Turnus stattfindende Anuga fasst 10 Fachmessen unter einem Dach zusammen und stellt so die gesamte Bandbreite des Ernährungsmarktes dar. Die jährliche Internationale Süsswarenmesse ist als weltweite Leitmesse der Süsswarenwirtschaft eine wichtige Plattform für Innovationen und Trends der Branche. Der direkte Draht zum Kunden steht schliesslich auf der Vendingmesse Eu‘Vend und Convenience-Messe C- Shop Cologne im Vordergrund.

Neben den Ernährungsplattformen sind für Unternehmen aus der Schweiz – als Aussteller und Besucher – auch die Internationale Dental-Schau, gamescom und photokina sowie die Messen im Bereich Möbel und Möbelzuliefererindustrie wichtige Branchentreffpunkte - zum Beispiel imm cologne, LivingKitchen, LivingInteriors, interzum und ORGATEC.

Weltweit unterwegs

Die Koelnmesse bringt die Welt aber nicht nur nach Köln, sie organisiert auch internationale Messeaktivitäten ausserhalb des heimischen Geländes. Mit Hilfe der Kölner Branchen-Kompetenz erschliesst sie zusätzlich zu den Kölner Leitmessen weltweit Märkte und bringt das Angebot in ausgewählte Zielregionen.

Ein Schwerpunkt ist Asien. In Kooperation mit Branchenorganisationen und Messeveranstaltern werden vor Ort rund 30 eigene Messen realisiert. Viele davon sind Leitmessen in ihrer Region, so beispielsweise die China International Hardware Show, die interzum guangzhou und die THAIFEX – World of Food Asia. Acht ausländische Tochtergesellschaften der Koelnmesse – in Peking/China, Singapur, Chicago/USA, Mailand/Italien, Hongkong, Tokio/Japan, Bangkok/Thailand und Mumbai/Indien – betreuen eigene Messen und sind in diesen Ländern erster Ansprechpartner der Koelnmesse. Insgesamt ist die Koelnmesse mit Repräsentanzen in mehr als 100 Ländern vertreten – darunter die Handelskammer Deutschland-Schweiz, die die Koelnmesse in der Schweiz repräsentiert.

Die Koelnmesse setzt international Impulse

Die Koelnmesse punktet ausserdem mit ihrer Lage mitten in Europa. Von der Schweiz aus ist Köln innerhalb weniger Stunden mit der Bahn oder dem Flugzeug erreichbar. Es bestehen zum Beispiel direkte Flugverbindungen nach Bern und Zürich, auf der Schiene sind Basel und ebenfalls Zürich ohne Umsteigen zu erreichen.



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